Test: Optoma EzPro 737
DLP-Winzling mit hoher Auflösung
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Auch DLP-Projektoren werden immer günstiger. Schon ab rund € 1200.- sind Einsteigergeräte wie ein Infocus X1 zu bekommen. Derartige "Schnäppchen" erfordern aber meist Kompromissbereitschaft in der Auflösung: Mit 800 x 600 Pixeln (SVGA) im 4:3 Format verfügen sie nicht über genug Ressourcen, um PAL (enhanced) DVDs in voller Auflösung wiedergeben zu können. Dies ist bei Projektoren mit 4:3 Panels erst ab einer Auflösung von 1024 x 768 (XGA) möglich. Doch XGA taugliche Projektoren sind immer noch teuer. Kaum ein Gerät, dass man unter € 3500.- bekommt. Nur vereinzelte "Business" Modelle sind günstiger. Einer der preiswertesten XGA tauglichen DLP Projektoren ist der Optoma EzPro 737. Mit rund € 2700.- liegt er im "bezahlbaren" Bereich. Wir haben überprüft, ob das Gerät auch um Heimkino einsetzbar ist.

 

Ausstattung und Technik

Der Optoma EP 737 ist ein echter "Winzling". Er misst gerade einmal 246 mm x 210 mm x 71 mm bei einem Gewicht von nur 1,6kg. Kleiner und leichter kann man einen Videoprojektor kaum noch konstruieren. Dennoch wirkt er nicht billig, sondern wartet mit einem aktuellen Silber-Finish auf.

Mit im Lieferumfang ist eine praktische Tragetasche enthalten. In ihr ist der Projektor schnell verstaut und lässt sich leicht transportieren - Optimal für eine gelegentliche Aufstellung auf dem Wohnzimmertisch. Bei der Deckenmontage kommt dem Anwender das kompakte Gehäuse ebenfalls zu Gute, auch an der Decke stört das Gerät nicht die "innenarchitektonische Raumplanung" der Freundin / Ehefrau.
Die Verarbeitung wirkt insgesamt ordentlich und robust, wie es für ein portables Gerät auch notwendig ist.

 

Technik

Das Bild des Optoma EP 737 wird von einem Single Chip DMD System mit einer nativen Auflösung von 1024 x 768 Pixeln erzeugt. Hoch genug, um PAL ohne Verluste wiederzugeben und sogar die Vorzüge der hochauflösenden HDTV Standards teilweise zu nutzen.
Wie in den meisten DLP Projektoren "strahlt" auch im Optoma EP 737 eine langlebige Birne mit einer Leistung von 150 Watt. Die Lebensdauer von 2000 Stunden sorgt für ein gutes Preis / Stundenverhältnis.

Für die Belüftung sorgen zwei leise Lüfter, die mit einer Lautstärke von unter 40dB auch in ruhigen Filmszenen nicht störend "dazwischenrauschen". Nur die Kühlleistung scheint ähnlich dezent: Das Gerät heizt sich im Betrieb sehr stark auf. Man sollte daher unbedingt auf geeignete Stellflächen und ausreichende Abstände zu Möbeln und Wänden achten, um einen ungewollten Hitzestau zu vermeiden.



Bildsignale

Die aktuellen Bildstandards werden alle unterstützt: Herkömmliches PAL / NTSC im Halbbildverfahren (480i / 576i), Progressive Bilder aus DVD Player oder Scaler ( 480p / 576p), HDTV in Progressive oder Interlaced (720p / 1080i) und PC Signale aller erdenklichen Auflösungen. Als Trägerssignale kommen Composite, S-Video, YUV, RGB und DVI in Frage.
Mit all diesen Möglichkeiten ist das Gerät sehr zukunftssicher und lässt kaum Wünsche offen.

 

Anschlüsse

Bezüglich der Anschlussseite bleiben leider gleich mehrere Wünsche offen. Als direkte Videobuchsen sind nur ein Composite und ein S-Video Anschluss vorhanden. Beide stellen für die Großbildprojektion keine optimalen Signalquellen dar. Wesentlich wichtigere direkte Eingänge wie YUV oder RGB sucht man vergebens. Stattdessen findet sich lediglich ein spezieller "Universalanschluss" (35-pin VESA M1).


1 x SubD (out), 1 x SVideo (in), 1 x Composite (in), 1 x 35-pin VESA M1 (in)

Solch ein Universalanschluss hat den Nachteil, dass man für unterschiedliche Anwendungen stets sogenannte "Adapterkabel" benötigt. Dies bedeutet unnötige Umstände und eventueller Qualitätsverlust durch Steckerkupplungen.
Für den PC Anschluss liegt ein solches Adapterkabel auf VGA Sub-D bei. Das Kabel ist aber für die meisten Heimkinoanwendungen zu kurz, man benötigt zwangsläufig eine VGA Verlängerung. Für YUV liegt kein Kabel bei. Das für die Heimkino wichtigste Bildsignal ist besonders schwer zu "verkabeln". Abhilfe schafft nur der Kauf des optionalen YUV Kabels oder ein herkömmliches Monitor BNC Kabel: Die RGB BNC Stecker werden über Adapter an den DVD Player angeschlossen und über eine Kupplung mit dem beiliegenden PC Kabel verbunden. Eine funktionstüchtige aber wenig elegante Lösung.

 

Aufstellung / Projektionsabstand

Die Aufstellung hängt im wesentlichen von den erforderlichen Projektionsabständen ab. Besonders in kleinen Räumen oder bei Tischmontage ist ein kurzer Projektionsabstand notwendig. Die Projektionsabstände des Optoma EP 737 sind nicht so kurz wie bei vielen Einsteigerprojektoren. Für gängige Bildbreiten von 2 - 2,5 m sind Abstände von mehr als 4 Metern notwendig. Damit lassen sich nur in mittelgroßen oder großen Räumen große Bilddiagonalen erzielen. Die Tischprojektion wird hierdurch auch eingeschränkt, da der optimale Betrachtungsposition im Lichtweg liegt.



Bedienung

Die Gerätebedienung per On Screen Menu gestaltet sich durch die Fernbedienung äußerst leicht. Sie ist zwar ein wenig klein, liegt aber gut in der Hand.

Negativ fallen das schwammige Steuerkreuz, die fehlende Beleuchtung und die störende Klappe auf. Ein besonderes Feature hingegen ist der eingebaute Laserpointer, mit dem man bei Bedarf bestimmte Bildbereiche markieren kann.
Neben der Fernbedienung können die Menus auch über die Tasten direkt am Gerät bedient werden.

Die On-Screen Menus sind optisch nüchtern gestaltet und erinnern an die "Eigenschaften"-Menus von PCs: Nach Karteikartenprinzip sind die unterschiedlichen Options-Kategorien eingeteilt. Dies führt bisweilen zu Übersichtsproblemen. Alles in allem sind die Menus jedoch gut gegliedert und schnell zu bedienen.

Gespart wurde leider an Bildeinstellmöglichkeiten. Vergeblich sucht man nach getrennten Brightness und Kontrasteinstellmöglichkeiten für Rot, Grün und Blau.
Dank der guten Werkskalibrierung lassen sich mit den Standard-Einstellungen jedoch gute Abstimmungen finden (siehe Bildtest). Damit ist es auch für den Anfänger sehr gut möglich, schnell gute Ergebnisse zu erzielen.

Für Perfektionisten gibt es ein verstecktes Service-Menu, das separate R,G und B Einstellungen bietet und somit eine noch genauere Farb- & Kontrastkalibrierung ermöglicht.
Da nicht jeder Anwender Zugriff auf das Service Menu hat, bezieht sich unser Bildtest auf die Werkseinstellungen mit optimierten Einstellungen in den Standardmenus.

 

Bildtest

Farbumfang

Der Farbumfang (darstellbare Farben eines Projektors) wird durch ein sogenanntes "CIE Chart" dargestellt. In einem Diagramm, das alle für das menschliche Auge wahrnehmbare Farben beinhaltet, sind die möglichen Projektorfarben durch ein Dreieck dargestellt und in Bezug zu dem erforderlichen Umfang von TV Standards gesetzt.


("Klick" auf das Bild für Vergrößerung)

Der Optoma EP 737 zeigt ein sehr guten Farbumfang, der weitgehend sogar dem HDTV Standard entspricht. Lediglich im Tiefblau- und Grünbereich sind Defizite zu beobachten.


Farbtemperatur

Von den Filmfirmen wird beim DVD Encoding eine Farbtemperatur von 6500K für Grau und Weiß zugrunde gelegt. Das Wiedergabegerät, der Projektor, muss daher ebenfalls auf diese Farbtemperatur abgestimmt sein.
Leider bietet der EzPro737 in den Standardmenus keine separaten Rot, Grün und Blau Einstellungen, mit denen sich die Farbtemperatur genau anpassen lässt. Zum Glück ist die Werkseinstellung schon so gut abgestimmt, dass allein mit der Kontrast- und der Helligkeitsfunktion eine annähernd durchgehende Farbtemperatur von 6500K erzielt werden.


("Klick" auf das Bild für Vergrößerung)

Nur unterhalb von 20 IRE (dunkelgrau) und über 80 IRE (hellgrau) sind leichte Abweichungen festzustellen.
Mit Hilfe des (geheimen) Servicemenus lassen sich noch genauere Ergebnisse erzielen.

 

Schwarzwert, Kontrast, Helligkeit

Besonders bei günstigen Businessprojektoren sind Schwarzwert und Kontrast ein Problem. Meist für helle Seminarräume ausgelegt, erscheinen optimale Werte hier den Herstellern und den Kunden weniger wichtig.
Der Optoma EP 737 überrascht mit einem guten, für DLP durchschnittlichen, Schwarzwert. Er ist hoch genug um auch in dunklen Filmsequenzen die räumliche Tiefe nicht zu sehr zu beeinträchtigen. Dunkle Partien "verschwinden" nicht im Grau, sondern werden noch gut durchgezeichnet.
Die maximale Bildhelligkeit ist ebenfalls gut und reicht für Bildbreiten bis 3m vollkommen aus. Bei richtiger Farbkalibrierung ergeben Messungen ein Schwarz / Weiß Verhältnis von ca. 690:1 . Dieser Kontrast ist für DLP Projektoren ebenfalls sehr guter Durchschnitt und hoch genug, um eine gute Bildplastizität zu gewährleisten. Aktuelle LCD Projektoren haben weitaus geringere Kontrastwerte.



Homogenität, Gammakurve

Videoprojektoren sollten grundsätzlich eine möglichst homogene Verteilung der unterschiedlichen Helligkeits- (IRE) Level aufweisen. Je genauer die Kurve, desto akkurater ist die Helligkeitsdarstellung. Bei ungenauer Gammaeinstellung werden unter Umständen gewisse Bildbereiche zu sehr aufgehellt oder abgedunkelt. Gerade bei Ein- und Ausblendungen machen sich solche Fehler schnell im Film bemerkbar.
Die werkseingestellte Gammaverteilung des Optoma EP 737 nähert sich gut einer Kurve von 2.2 - 2.3 an (eine durchgehende Kurve von 2.2 wäre optimal).


("Klick" auf das Bild für Vergrößerung)

Nur in hellen Bereichen ab 80 IRE flacht die Kurve etwas ab, was zu minimal kleineren Level-Unterschieden in hellen Bildbereichen führt.
Die Abweichungen sind jedoch gering und fallen im normalen Filmbetrieb praktisch nicht auf. Wie die Farbtemperatur kann die Gammakurve durch das ServiceMenu eventuell noch perfektioniert werden.



Bildrauschen / False Contour

Ein immer noch ungelöstes Problem der DLP Projektion ist die absolut akkurate Darstellung von dunklen Grau- und Farbtönen. DLP Projektoren erzeugen Helligkeitsabstufungen durch unterschiedliche Kippintervalle der einzelnen Spiegel. Dadurch entsteht gerade in dunklen Farben (langsamere Intervalle = dunkleres Licht) ein ungewolltes Farbrauschen. Weiter verstärkt wird der Effekt bei bewegten Graustufen: Hier verliert das Bild an Helligkeitsauflösung / Abstufungen.
Auch der Optoma EP 737 ist nicht frei von diesen DLP-typischen Artefakten. In dunklen Partien ist ein leichtes Rauschen wahrnehmbar und bei bewegten Flächen sind leichte Abstufungsreduktionen zu erkennen. Beide Probleme werden aber auch von Projektoren höherer Preisklassen bislang kaum besser gelöst.

 

De-Interlacing

Businessprojektoren dienen meist nur als große PC-Monitore. Daher wird bei der Konstruktion kaum auf eine hochwertige Verarbeitung von Standardvideosignalen (z.B. PAL 576 interlaced) geachtet.
Diese "Vernachlässigung" sieht man auch bei dem Optoma EP 737. Das De-Interlacing (Skalierung der Videohalbbilder auf eine progressive Darstellung) verfügt über keinen speziellen Filmmode. Dadurch ist gerade bei der häufigsten Heimkinoanwendung, das Filmeschauen, keine optimale Detailauflösung gewährleistet.
Bei dem Einsatz als Heimkinoprojektor sollte man daher auf eine Progressive Bildquelle achten (z.B. Progressive Scan DVD Player). Sie übernimmt das De-Interlacing bereits intern und der Projektor muss lediglich die Auflösung des Videobildes anpassen. Dafür benötigt er gute Skalierungseigenschaften:

 

Detailtreue / Skalierung
Videobilder von DVD Playern haben eine maximale Auflösung von 720 x 576 Pixeln. Der Optoma EP 737 hat aber eine "native" Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Die Auflösung der DVD muss also künstlich "erhöht" werden. Dafür ist die interne Skalierungselektronik des Projektors zuständig. Von ihrer Qualität ist die Detailtreue des projizierten Bildes entscheidend abhängig. Die Skalierungqualität des Optoma 737 ist überdurchschnittlich gut. Sie bietet eine sehr gute Detailwiedergabe. Die Proportionen bleiben auch bei kleinen, bewegten Objekten weitgehendst erhalten. Nur sehr kleine Schriften bzw. dünne Linien zeigen, je nach Position, minimale Veränderungen in ihrer Dicke / Linearität auf.
Vertikal entspricht die 16:9 Auflösung des Projektors exakt der des PAL Standards (576 Zeilen). Eine Skalierung ist daher nicht notwendig und die Bilddarstellung Pixelperfekt.

Insgesamt bietet das Gerät eine sehr gute Skalierung und Detaildarstellung. In Verbindung mit einem Progressive Scan DVD Player werden hier optimale Ergebnisse erzielt.

 

Rainbow Effekt

Ein ebenfalls sehr bekanntes Problem der DLP Projektion ist der sogenannte Rainbow-Effekt. Durch die sequentielle (zeitlich versetzte) Darstellung der Grundfarben zeigen sich, je nach Augen-Empfindlichkeit des Betrachters, bunte Regenbogenfarben bei starken Weißkontrasten. Dies kann unter Umständen, gerade in Actionfilmen stören und ermüdend wirken.
Wie alle Mittelklasse DLP Projektoren zeigt auch der Optoma EP 737 diesen Effekt deutlich. Man sollte vor dem Kauf eines DLP Projektors daher stets die eigene Empfindlichkeit gegenüber diesem Phänomen testen.
Vollkommen frei von dem Rainboweffekt ist kein bezahlbarer Heimkino-DLP Projektor. Nur bei Geräten jenseits der € 8000.- wurde er minimiert (jedoch nicht vollständig!).

 

Fazit Bild

Der Optoma EP 737 bietet für einen preiswerten DLP Projektor eine außergewöhnlich gute, heimkinotaugliche Bildqualität. Die Farbdarstellung und Helligkeitsverteilung sind gut, die durchgehende Farbtemperatur vorbildlich. Der Kontrast sorgt für eine ansprechende Bildtiefe.
Durch die recht hohe XGA Auflösung bietet das Gerät deutlich mehr Detail als herkömmliche SVGA DLP-Projektoren.
Abstriche müssen bei dem nur mäßigen De-Interlacing gemacht werden. Eine progressive Zuspielung ist daher unverzichtbar. Doch gerade PAL Progressive DVD Player sinken fast wöchentlich im Preis bei sehr guter Qualität. In Verbindung z.B. mit einem Sony 730P liefert der Optoma dank seiner guten Skalierung ein sehr detailliertes, gefälliges Filmbild, das nur unter den typischen DLP Artefakten leidet.

Bewertung Bild gesamt : 2,3 (Gut)

Schwarzwert & Kontrast

2,2 ( Gut )

Schärfe & Interpolation

1,7 (Gut +)

Farbwiedergabe

2,1 ( Gut )

De-Interlacing

3,3 (Befr. -)

Sonstige Aspekte

2,3 (Gut -)



PC Anschluss / HTPC Tauglichkeit

Home Theater PCs besitzen den Vorteil, dass sie durch eine native Ansteuerung der Projektorauflösung die Bildqualität unter Umständen deutlich steigern können. Dies liegt daran, dass ein guter HTPC die Auflösung des Videobildes noch genauer umrechnen kann, als die interne Elektronik des Projektors.
Voraussetzung ist eine einwandfreie PC-Signalverarbeitung des Projektors. Bei einem Businessprojektor wie dem Optoma 737 sollte man so etwas erwarten. Leider zeigte unser Praxistest, dass der kleine Beamer, genau wie sein großer Bruder ThemeSceneH56, bei der PC Darstellung ungewolltes Bildruckeln und Tearing (Horizontales Zerreisen von schnellen Bildinhalten) erzeugt (vergleiche Test Optoma H56).
Bei derartigen Problemen überwiegen die Nachteile der HTPC Nutzung deutlich gegenüber den Vorteilen. Cine4Home empfiehlt den Anschluss eines Progressive Scan DVD Players.


HDTV Wiedergabe

Ab einer Auflösung von XGA kann der Auflösungsgewinn von HDTV für das Auge sichtbar genutzt werden. Der Projektor verarbeitet über YUV auch HDTV Signale problemlos. Der horizontale Auflösungsgewinn von ca. 40% zusammen mit der besseren Farbauflösung sorgen für eine beindruckende Bildqualität, die DVD bereits in die Tasche steckt. Die Verwendung eines D-Theater Recorders ist damit sehr empfehlenswert.


Fazit

Der Optoma EP 737 ist ein außergewöhnlich günstiger DLP Projektor mit hoher XGA Auflösung. Zwar zeigt er einige Präsentationsprojektor-typische Einsparungen ( Wenig Anschlüsse, mäßiges De-Interlacing), doch in Verbindung mit einem Progressive Scan DVD Player liefert er sehr gute Heimkinobilder, die in dieser Preisklasse sonst nicht zu finden sind. Der gute Kontrast und die höhere Auflösung erzeugen hier im Vergleich zu Einsteigergeräten deutliche Vorteile. Eine gute Verarbeitung und ein ansprechendes Design runden den sehr guten Gesamteindruck ab.

"Optoma EzPro 737 + Progressive Scan DVD-Player (ab € 180.-), eine optimale Preis / Leistungs - Kombination."

Bewertung:

+ gute Bildeigenschaften
+ leise
+ gute Verarbeitung

- Spezialkabel für Bildanschluss nötig
- DLP Artefakte
- nicht perfekte PC Signalverarbeitung

Bewertung gesamt : 2,0 (Gut)

Ausstattung

2,8 (Befr. +)

Bedienung

2,2 (Gut)

Technik

1,7 (Gut +)

Bild

2,3 (Gut)

Preis Leistung

1,3 (Sehr Gut)



Technische Daten (Herstellerangaben!):

Display:
0.7" XGA DDR DMD technology from Texas Instruments

Resolution:
Native XGA (1,024 x 768), SXGA (1,280 x 1,024) compressed

Computer Compatibility:
IBM PC and compatibles, Apple Macintosh, iMac, NEC PC98 Series, Fujitsu FM Towns, and VESA Standards SXGA, XGA, SVGA, VGA (resizing)

Video Compatibility:
Full NTSC, NTSC4.43, PAL, PAL-M, PAL-N, SECAM, HDTV (1080i, 720p, 576i/p, 480i/p)

Aspect Ratio:
4:3 Native, 16:9 compatible (1024 x 576)

Contrast Ratio (Typical):
1800:1

Displayable Colors:
16.7 million colors

Brightness (Typical):
1,500 ANSI lumens

Projection Method:
Front/rear/ceiling mount

Projection Lens:
F=2.44 ~ 2.69, f=28.8 ~3 4.5, 1:1.2 manual zoom and focus

Throw Ratio:
2.0 - 2.4

Projection Screen Size (Diagonal):
23.4" (0.594 m) ~ 295" (7.5 m)

Projection Distance:
3.7' (1.14 m) ~ 39.4' (12 m)

Horizontal Scan Rate:
15 ~ 100 kHz

Vertical Refresh Scan Rate:
43 ~ 120 Hz

Lamp Type:
150 W user-replaceable P-VIP lamp

Lamp Life:
2,000 Hours

Keystone Correction:
+/-16 Degrees

Audio:
One Internal Speakers with 2 watts Output

Weight:
3.5 lbs

Dimension:
9.68" x 8.27" x 2.8" (246 mm x 210 mm
x 71 mm)

Remote Mouse Control:
Remote mouse control with laser pointer

Power Supply:
AC Input 100~240V auto-switching power supply

Power Consumption:
220 W (max)
standby mode <12 watts

Operation Temperature:
10oC ~ 40oC / 50oF ~ 104oF

Noise Level (Typical):
32 dB

Uniformity:
85%

I/O Connectors:
35-pin VESA M1 (RGB / digital / component / HDTV), RCA jack, (composite video), mini DIN (S-video), 15 pin D-sub (monitor loop through), 3.5 mm phono jack (audio in), RS-232 communication, AC power input: IEC-C6 socket-pack mount type

Warranty:
Three years limited parts and labor; 90 days on lamps

Standard Accessories:
AC power cord, mini DIN 4-pin S-Video cable, 3.5mm phone jack to RCA pin composite video cable, mini phone jack to mini phone jack audio cable, wireless remote control with USB mouse function and laser pointer, two batteries, multi-language user's guide (CD-ROM), multi-language quick start card, warranty card, lens cap, soft carrying bag

Optional Accessories:
VESA M1-A to HDTV / component cable and USB cable, VESA M1-D to DVI-D and USB cable, ceiling mount kit with 5 m cables, Scart adapter for Europe

Ekkehart Schmitt

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