Test: Panasonic PT-AT 5000 E Projektor 3D / 3LCD / FullHD
Posted by in Projektoren Tests
Neues Modell, neues Chassis, neue Dimension!
Gelingt Panasonic nach zwei Jahren Innovationspause das Heimkino-Comeback?
Das gibt es nur bei Cine4Home: Lesen Sie auf über 100 Seiten mit 200 Illustrationen wirklich ALLES, was Sie über Panasonics neuen Beamer wissen müssen!!
http://www.cine4home.de/tests/projektoren/Panasonic_PTAT5000/PT-AT5000_Test-Final.htm
Viel Spaß beim Lesen, aber bringen Sie Zeit mit!!
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n’abend,
danke für den umfangreichen Testbericht.
Es bestätigt sich das von mir gesehene im Vgl. zum Epson TW9000 LPE.
Beim Epson sah ich ja auch Mivroruckler in 3D, beim Panasonic nicht, da hier die FI aktiv war. Ihr schreibt jetzt im Bericht dass beim Panasonic ohne FI auch ein Ruckeln in 3D zu sehen ist.
Kann man also davon ausgehen dass Epson und Panasonic auch bei 24p-Zuspielung auf 60 Hz pro Auge wandeln und wir da ein 3:2-Pulldown-Ruckeln sehen?
Hallo,
bis heute konnten wir leider noch keinen Direktvergleich zwischen Panasonic ohne FI und Epson durchführen.
Sobald wir dazu Erkenntnisse haben, werden wir diese mitteilen. Gruß, C4H
PS: Was ich noch vergessen habe, allgemeine Anmerkungen zu euren Berichten und zur Seite:
Wenn ihr die Berichte schon schön in Kapitel untergliedert, wäre doch ein Inhaltsverzeichnis am Anfang mit Sprungmarken sehr hilfreich.
Wenn ihr mehrere Geräte vermesst wäre natürlich neben dem Mittelwert noch die Standardabweichung interessant.
Zur Website: Gerade für die Testberichte wäre ein Verzeichnis nach Marken geordnet (wie früher) hilfreich. Viele ältere Testberichte finde ich nur noch über Google (Bsp. Panasonic PT-AE4000)
Danke für die Anregungen, werden wir bald umsetzen. Gruß, Cine4Home
Hallo Ekkehart,
vielen Dank für den umfassenden Test. Ich habe noch eine Frage: Kann man sagen, dass das Gerät wirklich merklich dunkler im 3D Betrieb ist als bisherige Mitbewerber (bei in etwa ähnlichen Farbeinstellungen) ? Kann man einen ungefähren Helligkeitsvergleich zu einem 3D-Film in einem normalen Kino (mit Polfilterbrillen) anstellen ?
Vielen Dank !
Nein, merklich dunkler ist er nicht als die bisherigen 3D-Modelle. Er ist unkalibriert ja sogar relativ hell, verliert aber leider durch die Kalibrierung nicht unbeträchtlich. Wie gut er sich gegen die neue Generation hingegen, Epson TW9000, JVC X30, Mitsu HC7800 usw, schlägt, werden wir erst beurteilen, wenn uns da die finalen Seriengeräte erreichen. Im Moment sieht es aber danach aus, dass diese alle kalibriert heller sein werden als der AT5000.
@Dizzy: Wie kommst du drauf dass der Pana in 3D merlich dunkler als andere Geräte sein soll?
Alle 3D-Projektoren mit Shuttertechnik spielen derzeit in der selben Liga was 3D-Helligkeit angeht und das ist so zwischen 100 und 200 lumen hinter der Brille.
@cine4home: Noch eine allgemeine Frage zu den Tests: Warum gebt ihr eigentlich keinen ANSI- bzw. In-Bildkontrast bei den Tests an? On-Off ist ja bei weitem nicht alles…
und wieder on topic zum Pana, Thema 3D-Monitor:
Ich hab zwar noch keine Gelegenheit gehabt mir den selbst anzuschauen, bin mir aber mittlerweile recht sicher was da passiert und Panasonic hat da kein Alleinstellungsmerkmal bzw. wenn dann nur wegen der grafischen Anzeige.
Wie im Manual beschrieben kann man hier die Parallaxe verstellen, also den Versatz zwischen rechtem und linkem Bild. JVC hat bei den neuen Geräten genau das gleiche, hier nennt es sich einfach “Parallax” im Menü. Ich konnte das letzte Woche bei der Sichtung des X30 sehen als Hr. Hess das vorführte. Ohne Brille sieht man auch schön wie sich die beiden Bilder gegeneinander verschieben. Schiebt man zu weit gibts irgendwann rechts und links schwarze Balken weil die Bilder halt nicht breiter sind. Genau das steht auch so im Panasonic-Manual.
Meines Erachtens dient diese Funktion nicht in erster Linie zur Ghostingbeseitigung. Wir hatten beim X30 beim Film “Sammys Abenteuer” (welcher extreme Parallaxen benutzt) tlw. recht starkes Ghosting. In der Eröffnungsszene gibt es einen Blick über den Strand, links sind Palmen vor hellem Himmel, im Hintergrund ein Schild.
An der Szene hatten wir im Standbild versucht das Ghosting zu mildern. Hr. Hess hat hierzu auch die Parallaxenverstellung benutzt. Mein Einwand war, dass man damit ja die komplette Bildtiefe beeinflusse, dem ist aber nicht so wie ich feststellen konnte. Hr. Hess hat das so erklärt dass man mit der Parallaxeneinstellung quasi die Mittelebene zwischen Vorder- und Hintergrund verstellt. Einen Unterschied in der eigentlichen Bildtiefe konnte ich nicht feststellen.
Nun schaffte man es bei den Palmen links vorne das Ghosting zu reduzieren (einfach weil man hier die beiden Bilder mehr zur Deckung brachte was man sah wenn man die Brille absetzte), im Hintergrund bei dem Schild erschien dann aber dafür mehr Ghosting (weil man hier die Bilder sozusagen weiter auseinanderschob). D.h. bringt man im Vordergrund Ghosting weg, wird es im Hintergrund mehr und umgekehrt.
Ich glaube ähnliches hattet ihr vom Vorseriengerät auch schon berichtet.
Ich bin überzeugt, dass der 3D-Monitor des Panasonic genau das Gleiche macht.
Eine Patentlösung zur Beseitigung von Ghosting ist das nicht.
JVC hat ja hier noch den ominösen Crosstalk-Canceller bei dem mir noch nicht klar ist was er macht und wie er es macht.
Ich hoffe ein X30-Test ist bei euch auch schon in der Pipeline…
Es kann sein, dass JVC ein ähnliches Feature verbaut hat. Der Vorteil des 3D-Monitors ist allerdings, dass er grafisch genau die Bereiche im Diagramm anzeigt, die “grenzwertig” in ihrer Parallaxe sind.
Im Endeffekt ist es eine Parallaxen-Verschiebung, die die Mittelebene verschiebt. Je nach Bild-Konstellation kann es so aber natürlich zu Verfremdungen kommen. Und natürlich kann evt. eine Korrektur in einer Szene zu Problemen in einer ganz anderen führen. Deshalb haben wir auch empfohlen die Funktion “vorsichtig” einzusetzen. Eine Allheilmittel ist sie auf keinen Fall.
X30 Test kommt auf jeden Fall zeitnah nach der Markteinführung. Wir wollen aber noch die Seriengeräte abwarten, um wirklich realistische Ergebnisse abbilden zu können. Ergebnisse zu einem einzigen Vorseriengerät verkaufen wir jedenfalls nicht als “Test”, wie so manch andere Publikation.
Was den ANSI Kontrast angeht: Wir geben diesen immer an, wenn er für eine Technik besonders herausragend ausfällt. z.B beim Mitsubishi HC9000 oder bei den Mitsubishi DLP-Modellen. Wie wenig aussagekräftig der ANSI-Kontrast aber eigentlich für Spielfilme ist und in normalen Wohnräumen seine Bedeutung nahezu gänzlich verliert, haben wir mal in einem Special dargelegt. Wenn wir wieder readktionell etwas Luft im Terminplan haben, werden wir das Thema bestimmt noch einmal ausführlicher aufgreifen. Denn eine intelligente Darlegung des Inbild-Kontrastes ist sicherlich erstrebenswert, nur hat dies mit ANSI Kontrast eben wenig zu tun.
ICH komme gar nicht darauf, mein Händler sagte das. Ich habe das Gerät selbst noch nicht gesehen. Aber offenbar ist an der Aussage etwas dran, wenn Ekkehart das auch meint.
Hallo Ekki,
bezgl. Parallaxenverschiebung: Das Problem mit der Ghostingverschiebung trat schon innerhalb der selben Szene auf. Im Vordergrund wars weg, im Hintergrund war mehr da.
ich halte das jedenfalls für kein probates Mittel um irgendwie Ghosting zu bekämpfen.
Zum Kontrast: Hast du einen Link zu diesem Special von euch?
Ich schrieb ja auch ANSI-Kontrast (welcher nunmal genormt ist) oder In-Bild-Kontrast (welcher soweit ich weiß nicht genormt ist), einfach um das gesamte Kontrastverhalten erfassen zu können.
Es wird ja von den DLP-Anhängern immer darauf hingewiesen dass DLPs höhere ANSI- und/oder Inbildkontraste haben und damit ein besseres Bild als z.b. die D-ILA-Geräte welche nur im wesentlichen einen hohen On-Off-Kontrast hätten aber keinen so guten In-Bild-Kontrast.
Danke dass ihr jedenfalls so offen auf meine Punkte eingeht.
Hier der Link. Das Special ist schon vier Jahre alt und die Kontrastwerte heutzutage wieder höher, aber das Prinzip bleibt erhalten:
http://www.cine4home.de/Specials/ANSIvsONOFF/ANSIvsONOFF.htm
Gruß,
Ekki
Danke für den Link, sehr interessant. Solche Links findet man im Moment auf eurer neuen Seite auch nicht mehr: Werden die wieder eingebunden?
Desweiteren steht am Ende des Berichts “In Bälde folgt daher ein Special zum On / Off Wunder JVC DLA-HD1, in dessen Rahmen wir gerade erwähnte Raum-Streulichtaspekte mit berücksichtigen werden. ”
Gibt es das Special auch irgendwo?
Was mir zu dem Thema einfällt um eine evtl. realistischere Übersicht über die Gesamtheit des Kontrasts zu bekommen:
Entweder nimmt man eine Reihe realer Standbilder wie ihr sie in dem Special benutzt habt oder eine Reihe spezieller Testbilder, und nimmt diese nach standardisiertem Verfahren mit einer Kamera (DSLR) auf und analysiert anschließend die Histogramme dieser Aufnahmen.
Problem wird sein, dass der Helligkeitsumfang der von heutigen Projektoren in einem Bild dargestellt werden kann, den Helligkeitsumfang den eine DSLR aufnehmen kann, übersteigen könnte (mom. sind glaub ich so max. ca. 11-12 Blendenstufen möglich, und da eine Blendenstufe einer Helligkeitsverdopplung entsprechen müsste, so müsste dies einem Kontrast von 2^11 oder 2^12, also 2048 bis 4096 bedeuten). Dem könnte man evtl. entgegensteuern wenn man eine HDR-Aufnahme anfertigt (High Dynamic Range) die sich dann aus mind. 2 Aufnahmen zusammensetzt.
Hallo,
wir haben schon Ideen und Ansätze für Inbild-Kontrastmessungen. Diese werden wir als nächste “Iterationsstufe” einführen.
Die alten Tehcnik-Artikel werden sich demnächst alle wieder unter dem Menüpunkt “Know How” wiederfinden.
Gut, ich hab ja nur “brain-ge-stormed”… Kann ich als Inschenör nicht lassen, das läuft automatisch ab…
Tja, dem Inschenör ist nix zu schwör
schön wärs…
aber mal zurück zum Pana: wäre der eigentlich auch mit einem passenden Farbfilter im Dynamikmodus zu höheren Kontrasten zu bewegen?
Hi Ekki,
ist auch ein (Kurz)Test des “kleinen Bruders” PT-AH1000 geplant? Gerade die Unterschiede zum PT-AE4000 waeren letztlich interessant, nachdem der AH1000 fuer mich wie der Nachfolger des 4000er aussieht (zumindest von der Preisklasse her).
Und ganz allgemein danke fuer die umfangreichen Tests!
Ja, es wird einen Test zum AH1000 geben. Vermutlich aber erst im Januar.
hallo Ekkehart
Ich möchte mir in den nächsten Wochen gerne einen Beamer anschaffen und schwanke zwischen dem Pana 5000er und dem 1000er; leider ist der Test für den 1000er noch nicht vorliegend. Ich bin Neuling auf dem Gebiet und gehöre der Generation 65+ an Als Filme werde ich v.a. “Klassiker” ab 40er bis 70er Jahre sehen wollen, da.h. dass ich eigentlich auf das 3D Feature verzichten könnte (keine Enkel!). Mein Verkaufsberater rät mir jedoch trotzdem zum 5000er, weil das Kontrastverhältnis wesentlich besser sei als beim 1000er Meine Überlegung ist, dass ein Gerät ohne 3D allenfalls störungsunanfälliger und natürlich günstiger ist. Was rät der Fachmann für meinen Fall. Herzlichen Dank im voraus und danke auch für die tiefgreifenden Tests (die einen Laien manchmal überfordern!).
Grüsse aus der CH
Martin
Die Frage ist, unter welchen Raumbedingungen der Projektor eingesetzt werden soll und bei welcher Leinwandgröße. Der AH1000 ist ein sehr lichtstarker Projektor und als Universalbeamer für das Wohnzimmer gedacht, bei dem nicht immern komplett abgedunkelt werden soll / muss. Kontrastoptimierte Geräte, die es auch von adnerern Herstellern gibt, sind hingegen eher für Räume gedacht, die mit Jealousien komplett vor Sonnenlicht geschützt werden können. Gruß, Cine4Home
Danke für die Hinweise. Der vorgesehene Raum ist gut abzudunkeln, Die Projektionsfläche (vorerst mal Gipswand extrafein mit spez. reflektierender Farbe) beträgt max. 280 cm (B) x 145 cm (H) mit einem Projektionsabstand von 450 cm. Erwünscht ist ein optimal kontrastreiches Bild mit guten Schwarzwerten, das spricht wohl für den 5000er; aber andererseits scheue ich mich etwas, (Störanfälligkeit?) ein Gerät zu kaufen, welches eine anspruchsvolle Technik (3D) beherrscht, welche ich voraussichtlich nie gebrauchen werde.
liebe Grüsse
Martin
Die 3D-Technologie bei Heimkinoprojektoren ist rein elektronisch gelöst (Ansteuerung) und verursacht so keine höhere Störanfälligkeit. In dieser Beziehung muss man sich keine Sorgen machen. Kontraststarke 2D Beamer gibt es aber auch von anderen Firmen, zB. den Epson EH-TW4400, der jetzt ausläuft und daher ein sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis bietet. Gruß, Cine4Home
Hallo Herr Schmitt
Zuerst mal danke für den mega ausführlichen Test. Habe mich jetzt entschieden mir einen PT-AT5000 zu kaufen.
Bedenken habe ich nur wegen der Länge des bei mir notwendigen HDMI Kabels.
Ich benötige ein ca 15m Kabel von einer HDMI Switchbox zum Beamer.
Jetzt habe ich gelesen das bei einem anderen Test die Tester Kabelprobleme hatten und auf ein
6m Kabel zurückgreifen mussten.
Haben Sie erfahrungen mit solch langen Kabelnvon 15m ?
Oder lohnt sich ein aktiver Repeater auf halber Strecke? Gibt es da welche die mit HDMI 1.4 umgehen können ?
Oder gibt es eine HDMI 1.4 taugliche Funkübertragung ?
Über eine Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Lutz Mischlich
Also ich habe zu meinem PT-AT 5000 ein älteres 12m HDMI Kabel 1.3 und das klappt prima. Nur musste ich einen HDMI Splitter austauschen. Denn der alte war nicht 3D tauglich. Um sicher zu gehen würde ich aber bei Neukaufich zu einem 1.4a HDMI-Kabel raten.
mfg Jürgen hermann
Hallo, vielen Dank für die tollen Tests.
Als Laie kann ich nicht immer viel mit den Daten anfangen, gewinne aber trotzdem einen guten Eindruck über Verarbeitungsqualität und ähnliches, was “Otto-Normalverbaucher” sonst nicht ersichtlich wird.
Vielleicht kann ich mal eine Antwort “für Dumme” bekommen: Mir wurden ein Panasonic PT-AT 5000E und ein JVC dla x30 mit je zwei Brillen etwa zum gleichen Preis angeboten, kann man tendenziell sagen, welches das bessere Angebot ist?
Vielen Dank
Moin zusammen
Ich habe an dieser Stelle mal eine spezielle Frage an Panasonic-User:
Ich besitze seit 3 Jahren einen AE2000 (vorher AE900) und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Da “man(n)” ja häufiger mal seine Geräte upgraden muss, kaue ich momentan auf einem 5000er rum. Allerdings benötige ich kein 3D (habe auch nicht vor es jemals zu brauchen) und würde nun gerne wissen, ob die 2D-Leistungen des 5000ers an die des 4000ers rankommen? Da es den 4000er ja nicht mehr gibt (außer ein paar Vorführer).
Die zweite Frage ist, ob der AH1000 eine Alternative darstellt? Da es diesen Projo aber nur in weiß gibt, fällt er für eigentlich schon hinten runter
Eine kleine Hilfestellung wäre nett,
Danke und Gruß
ralle