Die besten Heimkinofachhändler Deutschlands zeichnen sich nicht nur durch einen guten Service und kompetente Beratung aus, sie veranstalten auch regelmäßig aufwändige Events, bei denen viele Hersteller direkt persönlich ihre Produkte präsentieren und für alle Fragen zur Verfügung stehen.
So auch bei dem renommierten Fachgeschäft "Jupit" in Bielefeld: Die Anlaufstelle schlechthin für Bild und Ton lud am 7. und 8. Oktober diesen Jahres ein, die neuesten Entwicklungen aus der Welt der Unterhaltungselektronik zu bewundern. Auch wir waren mit viel Spaß dabei und wollen alle "Nichtbesucher" an dieser Stelle mit einigen Eindrücken teilhaben lassen:
Schon die einladende Front von Jupit Audiovision ließ einen ersten Blick auf die große Auswahl im Inneren rund um die Welt des Klanges und Bildes zu.

Bereits auf dem Parkplatz vor dem Eingang wurde man mit High-End Video konfrontiert. Besonders pfiffig in einen Minivan integriert präsentierte Fujitsu seine High-End Bildschirme "Plasmavision".

Man hält es kaum für möglich, doch in dem Bus befindet sich ein ganzes Entertainment System mit HDTV und Surround Sound, einfach hineinsetzen und staunen.
Wer träumt nicht von so einer Anlage in den eigene vier (Auto-)Wänden?
Dem Thema Flachbildschirme werden wir uns im nächsten Jahr besonders widmen, von den Plasmavisions waren wir dabei besonders angetan. Hier wird echtes High-End geboten, selbst aus dem kurzen Betrachtungsabstand im Bus wirkte das Bild gestochen scharf ohne störende Artefakte. Doch das war noch nicht alles, "doppelt gemoppelt hält besser":
"Public Viewing" mal anders
Weiter geht es im Inneren: Direkt nach dem Betreten des Geschäftes wird man von einer unglaublichen Vielzahl an Flachbildschirmen überwältigt, alle renommierten Marken waren vertreten:



Das Tolle an dieser Hausmesse war, dass stets fachkompetente Beratung zur Verfügung stand, größtenteils die Hersteller selbst.

Firmenmitgründer Reinhard Stitz (Bildmitte) berät mir mehr als
25 Jahren Erfahrung. Ein Mann der ersten "Heimkinostunde".
So konnte sich der Interessent in aller Ruhe ein eigenes Bild machen und das Gerät finden, das tatsächlich den persönlichen Bedüfnissen am meisten entspricht, eine wohltuende Abwechslung von dem ganzen "Flatscreen-Overkill" der IFA, bei der man größtenteils allein gelassen wurde.
Der Pioneer High-End Plasmabildschirm war eines der Highlights der Hausmesse
Auch hier waren wir erneut von den Fujitsu-Fernsehern beeindruckt, denen ein eigener Bereich bei Jupit reserviert wurde.
Edles Design und hervorragendes Bild
Doch es ging nicht nur ums Bild, auch hochwertiger Ton war selbstverständlich vertreten. Und natürlich nicht irgendein Ton, sondern nur das Beste vom Besten.
Bilder sprechen mehr als tausend Worte
In einem eigenen Raum präsentierte Dali seine aktuelle Ikon-Serie, Werner Kempf von Dali-Deutschland stand dabei persönlich mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung Rede und Antwort.

Werner Kempf (rechts) führt die Dali-Serie sowohl
technisch als auch akustisch vor
Doch kommen wir nun zum Steckenpferd von Cine4Home, dem Heimkino. Jupit hat hier gleich zwei Heimkinoräume (Cinema1 / 2) eingerichtet, um die Projektoren adäquat präsentieren zu können. Im ersten Raum konnten die neuen Einstiegsprojektoren von Mitsubishi, HC1100 und HC3100, in perfekter Umgebung begutachtet werden.

Auf gemütlichen Kinosesseln nahmen die Zuschauer Platz und bewunderten diverse Filmausschnitte, zugespielt von einem Denon-Highend-Player, auf der Leinwand.
Übrigens: Leider hat es der FullHD HC5000 nicht mehr rechtzeitig zur Hausmesse geschafft. Aus diesem Grund wird Jupit zusammen mit Mitsubishi noch einmal ein spezielles HC5000 Vorführevent anberaumen, sobald die ersten Seriengeräte fertig sind. Mehr Info dazu wird noch auf Cine4Home folgen.

Demnächst bei Jupit:
Der Mitsubishi HC5000
Absolutes Highlight der Hausmesse war ganz klar das "Cinema2", schon vor dem Eingang weist der Oscar auf ein bevorstehendes besonderes Erlebnis hin.
Nach dem Eintreten kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Auch ohne Film ist die ScreenResearch X-Mask im nativen Cinemascope Format ein absoluter Hingucker.
Cinema2, Heimkino und zugleich Lifestyle pur
Die Leinwand ist auf jedes Format flexibel maskierbar (16:9, 4:3, etc.), so dass niemals graue Balken den Bildeindruck stören. Wer genau hinsieht wird bemerken, dass keine Frontlautsprecher den Raum "verunstalten". Der Trick: Die Boxen sind hinter der Leinwand versteckt. Diese ist akustisch transparent und lässt den Filmton ohne Verfremdung passieren, als wäre sie gar nicht da. Auch die Maskierung ist optisch transparent.
Mächtige Cinemascope Leinwand, doch für den Ton "unsichtbar"

Auch der Projektor ist elegant versteckt
Der Raum ist gemütlich und zugleich heimkinooptimiert gestaltet: Auf einer bequemen Couch kann der Filmfan Platz nehmen und wird gleich auf ein Neues überrascht: Statt eine DVD einlegen zu müssen, hat er mit Hilfe eines Touchscreens die Auswahl aus hunderten von Filmen, die alle auf einen Knopfdruck starten, ohne Aufstehen, ohne Suchen.

Mit einer speziellen Fernbedienung sucht man
den gewünschten Film aus und steuert das gesamte System
Björn Rutz von der Image Vertriebs GmbH stand
mit viel Know How zur Verfügung.
(Gruß an dieser Stelle)
Was ist das Geheimnis? Antwort: Das "kaleidescape"-System, das bis zu tausende von DVDs zentral speichert und auf beliebig viele Räume (auch gleichzeitig) verteilt. So hat man seine gesamte Videothek stets und in jedem Raum jederzeit abrufbereit, mehr Luxus geht nicht. Und vor allem: Das System funktioniert frei von Störungen absolut zuverlässig, was man von nahezu allen anderen Lösungen derzeit nicht behaupten kann.

Die gesamte Elektronik kann aus den Räumen ausgelagert werden,
So stört keine Technik den Raum, Fernbedienung genügt
Natürlich war auch das eigentliche Filmegucken in diesem Raum ein Erlebnis. Durch die große Leinwand und die bombastische Surroundkulisse wird der Betrachter so in den Bann gezogen, wie es sonst nur im Kino oder beim Live-Konzert der Fall ist. Mehr Erlebnis in den eigenen vier Wänden geht nicht. Man wundert sich im Nachhinein, wie ein so optimaler Kinoraum dennoch so ansprechend schön und wohnzimmergerecht gestaltet sein kann.
Fazit:
Die Hausmesse bei Jupit am 7. und 8. Oktober war in vieler Hinsicht ein voller Erfolg. Zahlreiche Heimkino-Interessenten fanden sowohl hervorragende Produkte als auch Beratung an diesen Tagen, die das gesamte weite Feld der Unterhaltungselektronik abdecken. Von der günstigen Einstiegslösung bis zum maßgeschneiderten High-End System ist bei Jupit, nicht nur auf der Hausmesse, alles zu finden.

Werner Kempf (Dali, links) und Rainer Funke (Mitsubishi)
standen an beiden Tagen allen Besuchern persönlich zur Verfügung
Unser großer Dank und Gruß geht an das gesamte Team, das dieses angenehme Event möglich gemacht hat. Selten hatten wir eine so nette und zugleich familiäre Atmosphäre genießen dürfen, bei der die Kompetenz an keiner Stelle auf der Strecke bleibt.

Das Jupit-Team (v.l.n.r): Michael Stitz, Reinhard Stitz, Harry Helmig
Jochen Bentlage, Birgit Röthling

Eins ist sicher: Bei Jupit wird man kompetent, fair und freundlich beraten, wie es heute nur noch selten der Fall ist. Nicht der Umsatz, sondern der Kunde und Service steht im Vordergrund, so sollte es bei einem Fachgeschäft sein. Uns hat unser Besuch in jeder Hinsicht Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Event, die spezielle HC5000 Vorführung im Cinemascope Format!

www.Jupit.de
Bis dahin sei jedem ein Besuch in diesem Fachgeschäft wärmstens empfohlen, hier findet garantiert jeder das, was er sucht - lassen Sie sich überraschen!
Ihr
Cine4Home-Team
|